Broschüre "Biomethan" stellt Bioerdgas kompakt vor PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 9. Mai 2012
RAEPowerDas Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel hat mit der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) eine Informationsbroschüre "Biomethan" herausgegeben.

Quelle: ZfK - Tagesticker; o.A.

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Speyer rundet Gasnetz ab PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 9. Mai 2012
RAEPowerDie Stadtwerke Speyer haben die Konzession für das Gasnetz in der ca. 9 km westlich gelegenen Umlandgemeinde Harthausen erhalten.

Quelle: ZfK - Tagesticker; o.A.

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Gericht neigt zur Position der Gasag PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 9. Mai 2012
RAEPowerIm Zivilprozess des ehemaligen Aufsichtsratschefs der Berliner Gasag, Dr. Karl Kauermann, gegen das von ihm früher beaufsichtigte Unternehmen hat der zuständige Vorsitzende Richter am Landgericht Berlin heute eher die Position der Gasag gestützt.

Quelle: ZfK - Tagesticker; o.A.

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Stellungnahme des B.KWK zur Energieeffizienzrichtlinie der EU PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 8. Mai 2012
RAEPowerParallel zur Novellierung des deutschen KWK-Gesetzes findet derzeit in Brüssel eine für den künftigen Stellenwert der Kraft-Wärme-Kopplung und die Nutzung ihres Potenzials zur Effizienzverbesserung ebenfalls sehr wichtige gesetzgeberische Weichenstellung statt: die Novellierung der EU-EffizienzRL, in welche die bisher separate KWK-Richtlinie von 2004 integriert werden soll. Sie wirkt allerdings nicht unmittelbar, sondern muss nach der Verabschiedung von den einzelnen EU-Ländern jeweils in nationales Recht umgesetzt werden.
Die große Bedeutung dieser Richtlinie für die Zukunft der Stromerzeugung ist in der energie- und umweltpolitischen Diskussion bisher fast völlig untergegangen. Es geht nämlich tatsächlich um nicht weniger als um die Frage, ob weiter wie bisher konventionelle Kraftwerke ohne Abwärmenutzung gebaut werden sollen, oder ob jetzt tatsächlich auch im Bereich der Energieumwandlung die Signale auf maximale Effizienz gestellt werde, also auf KWK. Die EU-Kommission hat inzwischen erkannt, dass die - zu Recht - ambitionierten Europäischen Energie-Effizienzziele nicht nur durch Verbesserungen auf der Endenergie-Ebene erreicht werden können, also durch bessere Wärmedämmung, Verringerung der Lüftungswärmeverluste, sparsamere Elektrogeräte und effizientere Heiztechnik vor Ort. Denn schließlich geht mehr als ein Viertel des gesamten Primärenergieverbrauchs im Umwandlungsbereich verloren und steht somit erst gar nicht für die Bereitstellung von Endenergie zur Verfügung.
Dass die ambitionierten Vorschläge der EU-Kommission im Ministerrat und EU-Parlament zu heftigen Diskussionen führen würden, war klar. Dabei geht es nicht nur um die KWK-Pflicht bei neuen Kraftwerken, sondern auch um die verpflichtende Aufstellung von Wärme- und Kälteversorgungsplänen und um die Qualität des KWK-Vorranges bei der Aufnahme in das Stromnetz. Außerdem gilt es bei der heftig diskutierten Verpflichtung der Energieversorger, eine jährliche Energieeinsparung bei ihren Kunden zu bewirken, darum, darauf Acht zu geben, dass nicht paradoxer Weise ausgerechnet die Effizienztechnologie Nummer Eins, also die KWK, durch eine falsche Ausgestaltung behindert wird. Wie das passieren könnte, lesen Sie in einer Stellungnahme, mit welcher der B.KWK vor dem Hintergrund des nun begonnenen so genannten Trilogs zwischen EU-Ministerrat, EU-Parlament und Kommission auf die KWK-relevanten Punkte aufmerksam macht.

Quelle: Pressemitteilung; B.KWK e.V.

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EnBW: Risikofaktor Fessenheim PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 8. Mai 2012
RAEPowerDer Energie Baden-Württemberg (EnBW) drohen Ergebnisbelastungen, die in den Planungen bisher nicht berücksichtigt sind. Nach dem Sieg von François Hollande bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich muss sich der Konzern darauf einstellen, dass das EdF-Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass entsprechend der Ankündigung des Sozialisten in dessen fünfjähriger Amtszeit abgeschaltet wird. Zwischen der EnBW und Fessenheim sowie auch dem Atomkraftwerk Cattenom bestehen Stromlieferverträge. Die EnBW hat auf Termin bereits Strommengen aus den Meilern verkauft. Sollten diese Mengen nicht geliefert werden können, so müsste die EnBW sie zu möglicherweise höheren Preisen wiederbeschaffen. Die Verträge gehen auf den EnBW-Vorgänger Badenwerk zurück. Damals wurde auch eine Beteiligung an Investitionen vereinbart. Sollten also zum Beispiel Nachrüstungsinvestitionen verordnet werden, so wäre die EnBW mit 17,5 Prozent der Kosten dabei. Angaben über die Höhe ihres Risikos macht die EnBW nicht.

Quelle: Stuttgarter Zeitung; o.A.

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Briten holen sich Öko-Nachhilfe aus Deutschland PDF Drucken E-Mail
Montag, 7. Mai 2012
RAEPowerDie britische Regierung will eine grüne Investmentbank gründen. Mit drei Milliarden Pfund Startkapital soll sie alternative Energie-Projekte finanzieren. Die Idee dafür stammt aus Deutschland.

Quelle: Welt; Nina Trentmann

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