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Neugierig auf mehr Informationen - grafisch aufbereitet:

 

Hier: Aktuelle Stromerzeugung und aktueller Stromverbrauch in Deutschland

 

Hier: So schnell tickt die CO2-Uhr!

Hier: Video-Grafik der NASA: Globale Erwärmung von 1880 bis 2017

... und so sieht die Erde beim Anstieg des Meeresspiegels aus!

 

Hier geht es zu unseren Lieben, den Schönen und Reichen, den wahren Leistungsträgern!

... natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Es gibt noch mehr!

 

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(Fast) Blackout: Das Stromnetz wackelt - Verspekuliert?

Auch in die Nachrichtensendungen hat die Meldung ihren Weg genommen: Das Strometz hat im Juni gewackelt!

 

Ob ein Blackout bevorstand, lasse sich schwer sagen. Zur Ursachenforschung wäre es vielleicht interessant nach den Leerverkäufen zu suchen, die auf dem Markt platziert wurden. Wer hat die platziert, was daran verdient? Was kann man an den in Anspruch genommenen Reserverleistungen verdienen und gibt es eventuell einen Zusammenhang zwischen dem einen und dem anderen?  Schelm, natürlich nicht - der Markt wird es schon richten! Wissen wir doch!

 

Einen ausführlichen Bericht dazu hat Dr. Christoph Jehle geschrieben: 

 

Black-Out-Gefahr beim Strom?

 

Update am 18.07.2019: Wie geht es weiter?

 

Neue Veröffentlichungen der Bundesnetzagentur über die Einletung einer Anhörung veranlassen den Deutschlandfunk am 18.07.2019 zu einer weiteren Meldung.

 

"Wir wollen Risiken für die Versorgungssicherheit minimieren. Gefährliche Unterdeckungen der Bilanzkreise sollen sich nicht lohnen", sagt Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: "Wer Kosten einseitig zu Lasten der Versorgungssicherheit verschiebt, handelt rechtswidrig. Wenn sich der Verdacht solcher Verstöße im Einzelfall erhärtet, werden wir dagegen mit aller Konsequenz vorgehen."

 

Wie wird darauf der Verschwörungstheoretiker-Block reagieren? Kontrafaktisch immer noch überzeugt, dass es die EE waren und Atomenergie jetzt her muss, zumindest die ganz kleinen Meiler? - Man glaubt es nicht, was da für Geschichten in Umlauf sind.

 

Update am 22.07.2019:

Oberlandesgericht Düsseldorf kippt Mischpreisverfahren

 

Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat der Klage von Next Kraftwerke entsprochen und hat der Klage von Next Kraftwerke entsprochen und das Mischpreisverfahren am Regelenergiemarkt aufgehoben. Damit lebt voraussichtlich das vorher gültige Ausschreibungsverfahren auf Basis von Leistungspreisen wieder auf.

 

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NGO-übergreifendes gemeinsames Positionspapier: LNG stoppen!

In einem gemeinsamen Positionspapier fordern momentan bereits knapp 60 Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) die bürokratischen Hürden, Hemmnisse und Fußangeln zur Behinderung eines Systems zur vollständigen Versorgung durch Erneuerbare Energien zu beseitigen statt der extrem klimaschädlichen LNG-Technologie den roten Teppich auszurollen.

Die konkreten Forderungen lauten:

  1. --> Rücknahme der LNG-Pläne und Umwidmung der dafür vorgesehenen öffentlichen Gelder für den Aufbau einer 100%igen Versorgung durch erneuerbare Energien - Sonne und Wind!
    --> Schluss mit der Belastung von Mieterstrom und Eigenverbrauch mit der EEG-Umlage!
    Die EEG-Umlage wurde erfunden, um die Erneuerbaren Energien zu fördern. Es ist absurd, dass die Erneuerbaren Energien ihre Förderung selber bezahlen sollen!
    --> Schluss mit dem Ausschreibungsverfahren für Erneuerbare-Energien-Anlagen, das kapitalschwächere Bauwillige vom Zubau abhält!

 

Während das Voranschreiten des Klimawandels stets dramatischer und die Energiewende dementsprechend dringlicher wird, strebt die Bundesregierung die Ablösung der Kohle ganz offensichtlich nicht durch Erneuerbare Energien, sondern durch Erdgas an.Man verweist auf die gegenüber der Kohle geringere CO2-Emission in der Gasflamme und auf die bessere Regelbarkeit von Gaskraftwerken, verschweigt aber, dass in der Produktionskette des Erdgases, beim Transport von LNG durch mangelhafte Kühlung, sowie als „Schlupf“ in Gasmotoren unverbranntes Methan in die Atmosphäre gelangt. Während CO2 ein langsam, aber dauerhaft wirkendes Klimagas ist, entfaltet unverbranntes Methan seine Treibhauswirkung schnell und heftig. In den ersten 10 Jahren der Exposition ist sie 100 mal stärker als die von CO2, nach 100 Jahren verringert sie sich auf das 34fache (Robert W. Howarth, Cornell University, New York und IPCC). 

 

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